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Umami Rührei für zwischendurch

Wenig Zutaten, viel Gefühl. Ein kleines Umami-Gericht für diese kleinen Momente in der Küche. Nur etwas Warmes, das schnell geht und trotzdem gut tut. Rührei ist für mich genau so ein Essen. Still, einfach, und genau richtig für einen ruhigen Moment am Tisch.

Zutaten:

  • 2–3 Eier
  • 1 Esslöffel Butter (ein kleines Stück, etwa walnussgroß)
  • 1–2 Teelöffel Sojasauce

Außerdem: eine Schüssel, eine Gabel und eine Pfanne.

Schlage die Eier in eine Schüssel und verrühre sie mit einer Gabel, bis alles gleichmäßig gelb ist. Es muss nicht perfekt sein. Gib die Butter in eine Pfanne und erhitze sie bei niedriger Hitze. Sie soll schmelzen, aber nicht braun werden. Wenn sie zu schnell brutzelt, nimm die Pfanne kurz vom Herd. Gieße die Eier in die Pfanne und lass sie einen Moment in Ruhe. Wenn sie am Rand leicht fest werden, schiebe sie vorsichtig von außen nach innen. Wiederhole das ruhig und langsam. Das Rührei soll weich bleiben und leicht glänzen. Nimm die Pfanne lieber etwas zu früh vom Herd – es gart noch ein wenig nach. Zum Schluss rührst du die Sojasauce unter. Fang mit wenig an, mehr kannst du immer beim nächsten Mal nehmen.

Iss es so, wie es dir gut tut. Vielleicht mit Brot, vielleicht einfach so. Ein warmes, leises Essen, das nichts Großes will und gerade deshalb genau richtig ist.

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