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Zebrakuchen, Löffel für Löffel ein kleines Wunder

Es gibt Kuchen, die schmecken gut. Und es gibt Kuchen, die machen schon beim Backen glücklich. Der Zebrakuchen gehört ganz klar zur zweiten Sorte. Dieses Löffel für Löffel, dieses „Mal schauen, ob es klappt“ und am Ende dieses kleine Staunen beim Anschneiden. Ein bisschen wie Magie, nur aus deiner eigenen Küche.

Zutaten:

  • 300 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 4 Eier
  • 250 ml Speiseöl
  • 100 ml Milch
  • 2 EL Backkakao

Für den Guss:

  • 100 g Puderzucker
  • 2–3 EL Zitronensaft
  1. Teig vorbereiten
    Eier, Zucker und Vanillinzucker schaumig rühren. Öl und Milch langsam unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz unterheben, bis ein glatter Teig entsteht.
  2. Teig teilen
    Die Hälfte des Teigs in eine zweite Schüssel geben. Unter eine Hälfte den Backkakao rühren. Schon hast du hell und dunkel.
  3. Das Zebramuster
    Eine gefettete Springform vorbereiten. Jetzt kommt der schönste Teil: Immer abwechselnd 1–2 Esslöffel hellen und dunklen Teig in die Mitte der Form geben. Ganz ohne Streichen. Der Teig läuft von selbst auseinander und bildet das Muster.
  4. Backen
    Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 50–60 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.
  5. Guss darüber
    Puderzucker mit Zitronensaft glattrühren und über den ausgekühlten Kuchen geben.

Am besten mit einer Tasse Kaffee, einem ruhigen Moment oder mit Menschen, die gerne noch ein zweites Stück nehmen.

Nicht alles im Leben muss gerade sein. Manches darf wild durcheinandergehen, sich mischen, überraschen. Und genau daraus entsteht oft etwas richtig Schönes. So wie dieser Kuchen.

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