Apfelkuchen von meinem liebsten Blech

Manchmal braucht es einfach einen Apfelkuchen. Ohne Anlass, ohne große Pläne. Nur weil es gut tut, wenn es nach warmen Äpfeln und Vanille duftet. Ein Blechkuchen, der nichts Besonderes verlangt, außer ein bisschen Zeit. Und während er im Ofen backt, wird die Küche leise und gemütlich.

  • 4 Äpfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 200 g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 3 TL Backpulver
  • 120 g Zucker
  • 3 Eier
  • 150 g weiche Butter
  • 50 ml Milch
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in kleine Stücke. Mische sie mit Zitronensaft und stelle sie kurz beiseite. Rühre Butter und Zucker in einer großen Schüssel cremig. Gib die Eier nacheinander dazu und verrühre alles gut. Falls es leicht flockig aussieht: alles gut, einfach weitermachen. Füge Mehl, Vanillepuddingpulver und Backpulver hinzu, dann die Milch. Rühre nur so lange, bis ein glatter Teig entsteht.

Verteile den Teig auf dem Blech und streiche ihn glatt. Lege die Apfelstücke darauf, ganz ordentlich oder einfach locker, beides passt. Streue den Vanillezucker darüber. Backe den Kuchen etwa 30 Minuten. Mit einem Holzstäbchen kannst du prüfen, ob er fertig ist: Bleibt kein Teig daran hängen, kannst du ihn herausnehmen. Lass ihn kurz abkühlen. Und dann ist da dieser Moment: ein warmes Stück Kuchen, der Duft von Apfel und Vanille, und für einen Augenblick ist alles ruhig. Mehr braucht es manchmal gar nicht.

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