Warum du Käse lieber selber reiben solltest und wie du ihn einfrieren kannst
Wenn es schnell gehen muss, greift man oft zu Käse aus der Tüte. Selbst geriebener Käse macht nicht nur geschmacklich den Unterschied, er kann auch richtig praktisch sein, wenn man ein paar Tricks kennt.
Frisch geriebener Käse schmeckt einfach intensiver und cremiger. Ob Gouda, Emmentaler oder Parmesan, der Käse aus der Tüte ist oft mit Trennmitteln versehen, die das Reiben erleichtern, aber auch den Geschmack etwas dämpfen. Wer frisch reibt, bekommt die volle Käse-Power auf Pizza, Pasta oder über den Auflauf. Selbst geriebener Käse schmilzt gleichmäßiger, zieht schöne Fäden und sorgt dafür, dass ein Gericht nicht gummiartig wird. Außerdem kannst du die Reibestärke selbst bestimmen, von fein über mittel bis grob.
Das Beste: Du kannst selbst geriebenen Käse problemlos einfrieren. Einfach Portionen in luftdichte Beutel geben. So hast du immer frisch geriebenen Käse griffbereit, ohne dass er an Qualität verliert. Beim Auftauen kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen und direkt ins Gericht geben. Kleiner Tipp: Wenn du verschiedene Käsesorten mischst z.B. Mozzarella mit Parmesan oder Emmentaler, bekommst du sofort einen leckeren, aromatischen Käse-Mix für Pizza, Auflauf oder Gratins. Selbst gerieben geht das viel einfacher und frischer als fertig gekauft.
Fazit: Wer einmal frisch geriebenen Käse probiert hat, will nie wieder die Tüte öffnen. Es schmeckt besser, schmilzt schöner und dank Einfrieren hast du jederzeit Vorrat für spontane Kochideen.
